| Uetiker Seeuferweg auf dem Land! |
| Der Zürcher Regierungsrat hat die Planung des Uetiker Seeuferweges gestoppt. Das ist auf den ersten Blick ärgerlich. Auf den zweiten entpuppt sich der Entscheid als Chance für eine echte Lösung des Seezugangs in Uetikon. Der Vorstand des Vereins Uetikon AN DEN See hat dazu eine Medienmitteilung verfasst. Lesen Sie selbst! |
| 85_19212_Medienmitteilung_Seeuferweg_Uetikon.doc |
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| Wie weiter am Uetiker Seeufer? (Veranstaltung) |
Am 21. März 2012 organisiert der Verein Uetikon AN DEN See eine öffentliche Veranstaltung zum Thema
"Wie weiter am Uetiker Seeufer?"
Angefragt für Kurzreferate sind der Gemeinderat Uetikon, die Chemie Uetikon, die kant. Baudirektion und der Zürcher Heimatschutz. Da die Altlasten-Situation auf dem Fabrikgelände das Rotholz ganz besonders betrifft, ist auch der Gemeinderat von Meilen eingeladen.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, im Schulhaus Mitte in Uetikon, im Anschluss an die Generalversammlung des Vereins. |
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| Kanton stoppt Planung Seeuferweg |
| Eine "Zwängerei" sei die Petition unseres Vereins zum öff. Seezugang in Uetikon, lesen wir im Tagi vom 17.2.12. Wir haben den betreffenden Gemeinderat aufgefordert, seine Aeusserung zu korrigieren. |
| 86_TA_zum_Planungsstopp_Uferweg_.pdf |
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| Rotholz subito sanieren |
Die Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg nimmt Stellung zum Planungsstopp des Seeuferweges. Unter anderem fordert sie eine schnelle Sanierung der Altlasten-Deponie im Rotholz in Meilen.
Lesen Sie den Artikel in der ZSZ. |
| 87_Rotholz_sanieren_ZSZ_17212.pdf |
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| Uetiker Uferweg bis 2015? |
| Die Zürcher Baudirektion plant einen Uferweg vom Rotholz (Meilen) bis zum Langenbaum (Grenze Uetikon/Männedorf). Er soll bis 2015 realisiert sein. Zu diskutieren gibt der Verlauf des Weges: auf dem Wasser oder an Land? Der Verein hatte im März 2010 der Gemeindeversammlung beantragt, den Verlauf möglichst auf dem Festland zu planen. Der Antrag wurde angenommen. - Lesen Sie die beiden Artikel zur neusten Diskussion. Und kommen Sie an die Veranstaltung am 21. März 2012 (siehe oben). |
| 81_Uetiker_Seeuferweg_Uetikon_2015_.pdf |
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| Petition Seezugang Uetikon |
Der Verein Uetikon AN DEN See will dem Gemeinderat zeigen, dass nicht nur ein paar wenige Personen mehr öffentlichen Seezugang in Uetikon wollen. Er soll für sein Interesse und seine Aktivität, die wir von ihm erwarten, breite Rückendeckung erhalten. Lesen Sie die Petition dazu, die der Verein Anfang Oktober 2011 mit 459 Unterschriften dem Gemeinderat überreicht hat.
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| 72_Petition_Zugang__Seeufer_Uetikon.pdf |
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| Mehrheit fuer Seeuferweg |
| Die Mehrheit der zuständigen Kantonsrats-Kommission will einen durchgehenden Seeuferweg im Kanton Zürich. Nachdem die beiden Seeufer-Initiativen der SP und der EVP im Oktober 2011 zurückgezogen wurden, wird die Regierung nun eine Gesetzes-Vorlage zur jährlichen Unterstützung von 6 Mio Franken an die Errichtung von Seeuferwegen im Kanton Zürich ausarbeiten. Lesen Sie den Artikel der ZSZ vom 9.7.2011 |
| 77_Mehrheit_fuer_Seeuferweg_ZSZ.pdf |
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| Öffentliches Interesse am Seeufer bestätigt |
| Das Zürcher Verwaltungsgericht weist die Klagen von drei Seeanstössern in Zürich-Wollishofen ab. Seeuferwege müssen zwingend dem Ufer entlang geführt werden. Lesen Sie den Artikel dazu in der ZSZ vom 27. Januar 2012. |
| 84_Oeffentliches_Interesse_am_Seeufer_ZSZ.pdf |
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| Uetiker Druck für besseren Seezugang |
| "Fast 500 Uetiker machen Druck für besseren Seezug". So titelt die ZSZ ihren Frontartikel zur Petitionsübergabe des Vereins Uetikon AN DEN See an den Gemeinderat Uetikon. Lesen Sie selbst. |
| 79_ZSZ_Petitionsuebergabe.pdf |
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| Oeffentlicher Seezugang in Uetikon |
Der Verein ist im Gespräch mit der CU Uetikon, der kantonalen Baudirektion ZH und den Gemeinderäten von Uetikon und Meilen, um Bewegung in die Situation am Seeufer Uetikon zu bringen. Der geplante Uferweg vor der Fabrik soll von zwei attraktiven Arealen am Anfang und Ende des Weges abgeschlossen werden. Verbunden damit ist die Idee Rotholz plus, die der Verein am Herbstmärt 2010 vorgestellt hat.
Inzwischen engagiert sich der Verein auch im östlichen Teil des Uetiker Seeufers. Details dazu sind im Jahresbericht der Präsidenten nachzulesen. Am 7. April 2011 hat der Vorstand die Recherchen und Vorschläge zum Uetiker Ostufer dem Liegenschaftenausschuss des Gemeinderats vorgelegt. Am 7. September 2011 hat der Verein den Gemeinderat wiederholt auf das Vorkaufsrecht der Gemeinde in Freihaltezonen hingewiesen, dies nachdem dieses Recht von der Behörde bisher ignoriert worden war. Am 24. November 2011 trafen sich die beiden Ko-Präsidenten mit dem Gemeinderat Uetikon zu einem Gespräch. Am 28. November 2011 teilte der Gemeinderat dem Verein mit, dass er das Vorkaufsrecht zu Gunsten der Gemeinde bei "allen privaten Grundstücken in der Freihalte- und Erholungszone" im Grundbuch eintragen lassen will. Vorher wolle man die Grundeigentümer schriftlich darüber informieren und die Möglichkeit zur Anhörung bieten. Dann erfolge der Eintrag. |
| 65_Skizzen_Seeuferweg.doc |
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| ZSZ vom 30.6.2011 zur Petition Uetiker Seeufer |
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| 73_ZSZ_zur_Petition_30611.pdf |
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| Heimatschutz wehrt sich gegen das Bauen am See |
Gegen das Baugesuch an der Seestrasse 132/134 in Uetikon haben der Zürcher und der Schweizerische Heimatschutz Rekurs eingelegt. Gleichzeitig wehrt sich die Organisation auch gegen Projekte am See in Erlenbach (Schönau) und Wädenswil (Giessen). TA und ZSZ berichteten am 19. März 2011.
Im August 2011 hat die Bauherrschaft am Uetiker Ufer dennoch mit Bauarbeiten begonnen. Sie stützt sich auf eine Baubewilligung aus dem Jahre 2008, die damals (von der Oeffentlichkeit fast unbemerkt) erteilt worden war. Das neue Baugesuch von 2011 ist inzwischen wieder zurückgezogen worden. Das juristische Verfahren lag bereits beim Zürcher Verwaltungsgericht. Der (teure) Rückzug wirft die Frage auf, ob die Bauherrschaft sich geringe gerichtliche Erfolgschancen ausgerechnet hat. Zu bedauern ist, dass nun die grundsätzliche Frage, wie mit Konzessionsland umgegangen werden darf, hinausgeschoben wird, bis einer der beiden andern hängigen Fälle entschieden ist. |
| 70_Heimatschutz_rekurriert.pdf |
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| Etappensieg für Heimatschutz in Erlenbach |
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| 74_Etappensieg_fu__776_r_Heimatschutz_ZSZ_6711.pdf |
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| Jahresbericht der Präsidenten 2010 |
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| 68_Jahresbericht_2010_Verein_UadS.pdf |
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| Gemeindeversammlung: Vier Anträge angenommen |
| Der Verein Uetikon AN DEN See stellte im März 2010 fünf Anträge an die Gemeindeversammlung Uetikon, die die Revision des kommunalen Richtplanes abzunehmen hatte. An zwei Abenden hatten rund 400 bzw. 300 StimmbürgerInnen Marathonsitzungen zu bewältigen. Von den 5 Anträgen des Vereins wurden die ersten 4 von den Stimmenden angenommen, der fünfte abgelehnt. Erfolgreich waren die Anträge, das ganze Areal der CU Uetikon als Gebiet mit besonderen öffentlichen Interessen zu definieren, den Begriff der Erholung aufzunehmen, Vorkaufsrechte für die Gemeinde anzustreben sowie den Uferweg möglichst auf dem Festland einzurichten. Abgelehnt wurde der Antrag, dass eine grosszügige Badi vorzusehen sei. Die Details zu den Anträgen im Anhang. |
| 64_Folien_Seeuferpdf.pdf |
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| Zürichseeweg Waedenswil - Richterswil |
| Zwischen Wädenswil und Richterswil entsteht direkt am See ein eindrückliches Teilstück des Zürichseeweges. Hier finden Sie auf 11 Seiten eine informative Zusammenfassung über die Planung und den Bau des Weges. Es ist ein Ausschnitt mit Illustrationen aus einem Referat von Kurt Zollinger, dem zuständigen Projektleiter. |
| 57_Zuerichseeweg_Waedenswil_Richterswil.pdf |
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| Den Seezugang verbessern - aber wie? |
| Sie will einen durchgehenden Uferweg, ihm reichen einzelne Seeanlagen – die Zürcher Kantonsräte Julia Gerber Rüegg (SP, Wädenswil) und Beat Walti (FDP, Zollikon) im Streitgespräch. Kommentar: Beat Walti benutzt für die Rechtfertigung des Privatbesitzes von Konzessionsland ein falsches Argument. Wegen dem Bau der Seestrasse habe ein Landabtausch stattgefunden. Die Seestrasse wurde vor 1850 gebaut. Erst 1850 wurde die Uferlinie fixiert. Ab diesem Datum wird aufgeschüttetes Land juristisch weiterhin als Gewässer betrachtet und kann damit nicht veräussert werden, sondern nur für die Nutzung können Konzessionen erworben werden. |
| 56_uferweg_diskussion.pdf |
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| Warum man dem See Land abrang |
| In ihrer 3. Folge zur Serie über das Seeufer geht die ZSZ der Frage nach, wie Konzessionsland als Land, das dem See weggenommen wurde, entstand. Ergänzt wird der Artikel von Seraina Sattler mit einem engagierten Interview, das die Autorin mit Victor von Wartburg, dem Präsidenten von Rives publiques, geführt hat. |
| 59_Ufer_Konzession.pdf |
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| Eigentum an Konzessionsland? |
| Peter Schulthess antwortet Ruedi Jeker auf dessen ZSZ-Artikel, der Begriff Konzessionsland sei "irreführend". Siehe auch Leserbrief unter Wissen/Zeitungsartikel |
| 71_Eigentum_an_Konzessionsland_ist_beschra__776_nk |
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| Andere See-Anrainer sind mutiger |
| Nicht nur am Zürichsee diskutiert man über durchgehende Uferwege. An Berner Ufern spaziert das Volk durch die Gärten von Villenbesitzern. Und am Bodensee gibt’s Streit wegen eines Fussgängerstegs. Seraina Sattler berichtet von ihren interessanten Recherchen in der Zürichsee-Zeitung. |
| 60_Andere_Ufer.pdf |
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